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Willkommen beim Ortsverband Marienheide

Nächstes Treffen

am 23.4.2014

im alten Bahnhof Marienheide

um 20.00 Uhr 

Unsere Wahlkreiskandidaten

Marienheider Ortsverband rüstet sich für den Wahlkampf

Die Kommunalwahl 2014 in Marienheide soll nach 15 Jahren „Ratlosigkeit“ unserem wieder auferstandenen Ortsverband den Einzug in den Rat bringen.

„Dafür müssen wir natürlich unsere Ideen auch in die Öffentlichkeit tragen“, äußert sich Kirsten Zander-Wörner, OV-Sprecherin. „der Schaukasten am Cafe Schmidt ist eine unserer Möglichkeiten, Präsenz zu zeigen.“
Dieser ist neu bestückt mit deutlich sichtbarem Logo auf digital gedruckter UV-beständiger Folie, von weitem gut lesbar. Außerdem gibt es immer Hinweise auf die nächsten Treffen. Diese waren zunächst für jeden zweiten Mittwoch im Monat angesetzt, jetzt zur aktuellen Kommunalwahlvorbereitung wird  vierzehntägig im alten Bahnhof getagt. Es gibt viel zu organisieren, außerdem ist es unser oberstes Bedürfnis, Informationen aus erster Hand zu bekommen.
Alle Treffen sind öffentlich, dies soll Transparenz und Bürgernähe garantieren.

Mit der Unterstützung von Stefan Meisenberg als Bürgermeisterkandidat erhoffen wir uns einen positiven Neustart für die Gemeinde Marienheide.

Die Einigung mit den Fraktionen von CDU, FDP und UWG auf ihn als gemeinsamen Kandidaten ist ein guter erster Schritt hin zu einer konstruktiveren Zusammenarbeit im Gemeinderat. Wir werden dafür arbeiten, daß auch in der Verwaltung mit einem neuen Bürgermeister bürgerfreundlich und vertrauensvoll zusammengearbeitet wird, zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Marienheide.
 

Bahnstrecke zwischen Marienheide und Meinerzhagen wieder in Betrieb!

Als 1986 die Zugverbindung zwischen Marienheide und Meinerzhagen eingestellt wurde schien das endgültig. Ein Jahr später war auch Marienheide nicht mehr über die Schiene erreichbar, die sinkenden Fahrgastzahlen ließen die Stillegung unvermeidlich erscheinen. Nur wir von den GRÜNEN setzen uns schon damals für den Erhalt vor allem des Schienennetzes, aber auch des Personenverkehrs ein. Ein öffentlicher Nahverkehr macht ohne die Schiene keinen Sinn, davon waren und sind wir überzeugt.
Bereits im gleichen Jahr 1986 beantragte unser grünes Kreistagsmitglied Volkmar Sitte die Reaktivierung der Strecke nach Meinerzhagen- alle anderen Parteien lehnten das ab! Auszug Niederschrift

 

RB 25 in Meinerzhagen

Seit dem 27.2.2014 -nach 28 Jahren- findet nun wieder ein regulärer Personenverkehr zwischen Marienheide und Meinerzhagen statt. Es wird noch gebaut in Meinerzhagen, der Bahnhof in Marienheide ist weitgehend fertiggestellt, wenn auch z.B. der Fahrkartenautomat z.Zt. noch kaum erreichbar ist. Auch der Ausbau in Gummersbach ist noch nicht fertig, aber mit der Reaktivierung der Strecke Marienheide-Meinerzhagen ist das Märkische Sauerland an das Oberbergische und auch an die Rheinschiene angebunden. Eine Weiterführung der Strecke über Brügge nach Hagen ist beschlossen und wird voraussichtlich ab 2017 Realität. Somit wird dann die Fahrt von Marienheide ins Ruhrgebiet oder weiter Richtung Norden ohne den Umweg über Köln möglich.

Um auf die Bedeutung der Schiene für ein klimafreundliches Verkehrskonzept hinzuweisen, veranstalteten Bündnis90/ Die Grünen schon mehrfach Sonderfahrten auf der stillgelegten Strecke nach Brügge. Hier einige Bilder von der zugewucherten Strecke  2002:

Sonderfahrt 2002   Sonderfahrt 2002

Sonderfahrt 2002 in Börlinghausen   

Am Bahnübergang in Börlinghausen

Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahlen gewählt

Angelika Vogel zur Spitzenkandidatin der Grünen Oberberg gewählt-

Seb Schäfer kandidiert in Marienheide für den oberbergischen Kreistag

 

Auf der öffentlichen Kreisversammlung am Samstag, den 15.Januar 2014 in Wiehl trafen sich fast 50 Grüne im Hotel Platte, um die Reserveliste für den Kreistag aufzustellen und die Kreiswahlbezirke zu besetzten. Zunächst legte die grüne Kreistagsfraktion eine Bilanz der Wahlperiode 2009 – 2014 vor. Auch aus der Opposition heraus habe man einige Erfolge vorzuweisen. So sei z.B. aktuell die Einführung des Halbstundentaktes bei der RB 25 auf einen grünen Antrag im Kreistag und im Engelskirchener Rat zurückzuführen. Die Beteiligung der Kommunen bei der Aufstellung der Kreishaushalte wurde gemeinsam mit der SPD und mit Unterstützung der Bürgermeister gegen den erbitterten Widerstand von Verwaltungsspitze und SchwarzGelb durchgesetzt. Der Aufbau eines „Netzwerks gegen Rechts“ wurde zunächst in 2009 von CDU/FDP abgelehnt, dann aber am 15.12.2011 – nach Bekanntwerden der NSU-Morde – doch beschlossen. Leider glänzte in den Gremien des Netzwerks die CDU in der Regel mit Abwesenheit. Die Beteiligung der Landwirtschaftsverbände und der Natur- und Umweltschutzverbände beim LEP-Verfahren wurde durch grüne Initiative gegen eine widerwillige Kreistagsmehrheit durchgesetzt. Die Wiederbelebung des Bergischen Landschaftstages wurde durch die Hintertür wieder eingeführt. Somit wurde ein grüner Antrag im Kreistag zwar abgelehnt, ein Jahr später durch die Bereitstellung von Mitteln im Nachtragshaushalt kommt er jetzt doch zur Umsetzung. Zur Bilanz gehört natürlich auch, dass viele Initiativen der Opposition von SchwarzGelb abgeschmettert wurden. Hinsichtlich einer Verwaltungsmodernisierung sei man in den letzten Jahren keinen Schritt weitergekommen. Ein Klimaschutzkonzept für den Kreis werde rigoros abgelehnt. Alle grünen Initiativen für Verbesserungen beim ÖPNV und SPNV wurden bisher brüsk zurückgewiesen. Besetzungen von Spitzenpositionen bei der Verwaltung werden vom Landrat in Hinterzimmern mit CDU/FDP ausgekungelt. Größtes Qualifikationskriterium sei in der Regel das „richtige“ Parteibuch. SchwarzGelb habe fünf Jahre jeden Gestaltungswillen vermissen lassen, keinen einzigen Antrag zu einem Kreishaushalt eingebracht und sich darauf beschränkt, Initiativen der Opposition abzuwehren. Deshalb sei es höchste Zeit, dass auch im Kreistag SchwarzGelb abgelöst wird.   Fraktionssprecher Helmut Schäfer gab das Ziel vor, dass die Grünen mit einem zweistelligen Wahlergebnis einen wichtigen Beitrag zum Politikwechsel leisten wollen.

 

In den anschließenden Wahlen zur Kreisreserveliste wurde Angelika Vogel und Helmut Schäfer als Spitzenkandidaten nominiert. Auf Platz 3 folgt Andrea Saynisch aus Nümbrecht, die das erste Mal für den Kreistag kandidiert. Robert Nietsch (28 Jahre), Sprecher der Grünen Jugend Oberberg konnte sich auf den  aussichtsreichen Listenplatz 6 durchsetzen.  Aber auch um die Listenplätze 3, 5 und 7 bewarben sich mehrere Kandidatinnen „Mit alten Hasen,“ so Konrad Gerards, „als auch mit neuen, jungen Kandidaten wollen wir gestärkt im neuen Kreistag antreten. Außerdem wollen wir wieder mit mindestens 6 Grünen im Kreistag vertreten sein. Und um eine andere Politik zu ermöglichen, brauchen wir andere Mehrheiten im Kreistag.“  

 

Grüne Bewerber Reserveliste Kreistagswahl 2014

(Platz 1- 10) Auf dem Photo von links nach rechts sind: Vordere Reihe: - Andrea Saynisch, Nümbrecht, Platz 3 - Angelika Vogel, Morsbach, Platz 1 - Elisabeth Pech-Büttner, Radevormwald, Platz 7 - Elke Zakaria, Wiehl, Platz 9 - Heike Prößler, Reichshof, Platz 5 Hintere Reihe: - Rainer Gottschlich, Nümbrecht, Platz 8 - Jürgen Grafflage, Nümbrecht, Platz 4 - Robert Nietsch, Engelskirchen, Platz 6 - Helmut Schäfer, Engelskirchen, Platz 2 - Egbert Sabelek, Hückeswagen, Platz 10   Weiter Plätze der Reserveliste: - 11: Bernadette Reinery-Hausmann, Morsbach - 12: Michael Braun, Reichshof - 13: Claudia Hein, Waldbröl - 14: Konrad Gerards, Gummersbach - 15: Sabine Grützmacher, Gummersbach

Bürgermeisterkandidat zu Gast bei den Grünen in Marienheide

Marienheide: Der Ortverband Bündnis 90/DIE GRÜNEN hatte auf seiner Mitgliederversammlung am 15.1.2014 Stefan Meisenberg zu Gast. Im alten Bahnhof Marienheide stellte sich der angehende Bürgermeisterkandidat den Ortsverbandsmitgliedern und Gästen vor. Nach einer Darstellung seines Lebenslaufes und seinen Plänen als neuer Bürgermeister für Marienheide, begegnete Stefan Meisenberg sachkundig den vielschichtigen Fragen: Warum tun Sie sich diesen Job an?  Wie stehen Sie zu der Erschließung von neuen Gewerbegebieten? Gibt es eine Möglichkeit, die Windkraft in Marienheide weiter auszubauen? Wie sieht Marienheide 2018 mit einem Bürgermeister Meisenberg aus? Meisenberg ging auf alle Fragen ein: „Herausforderungen nehme ich immer gerne an, und ich glaube, dass ich die nötige Erfahrung mitbringe, um Marienheide in den nächsten Jahren zu helfen und aus dem Haushaltsdefizit heraus zu führen.“

Im Anschluss an den Besuch beriet die Mitgliederversammlung, ob sie seine Kandidatur mittragen würden. Nach langer und intensiver Diskussion wurde einstimmig beschlossen, Herrn Meisenberg als Bürgermeisterkandidaten zu unterstützen. Ausschlaggebend war die langjährige Erfahrung als Kämmerer in verschiedenen Kommunen und zum anderen, aufgrund der Querelen im Rat in den letzten Jahren, einen Bürgermeisterkandidaten zu haben, der von allen Parteien getragen wird. Natürlich erhoffen wir uns in der Zukunft auch mehr ökologische und soziale Themen mit ihm als neuen Bürgermeister umsetzen zu können.

Ein hoffnungsvoller Ausblick auf eine konstruktive Ratsarbeit in der Zukunft.

Marienheide - Scharder Straße:

Am Freitag, 11.10.13, war der agrarpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Marienheide. Eingeladen hatten ihn die oberbergischen Schafhalter der IGOS, um auf die besorgniserregende Entwicklung der Grünlandregion Oberberg hin zu einer immer intensiveren Bewirtschaftung hinzuweisen.

Die Ursachen für diese Entwicklung wurden deutlich beim Besuch eines Milchviehbetriebes in Marienheide-Obersiemeringhausen. Während der Landwirt in den letzten 13 Jahren auf eine extensive Bewirtschaftung seiner Flächen setzte, plant er in den kommenden Jahren eine intensivere Bewirtschaftung. Dazu hat er einen neuen Kuhstall gebaut und zwei Melkroboter installiert. Sein Grünland wird er in Zukunft dann wieder mit Stickstoffdünger düngen, um ausreichend Futter für seine Kühe zu produzieren. Anders sieht der Landwirt keine Möglichkeit, den Betrieb auf Dauer zu erhalten, denn ab 2015 wird mit dem Wegfall der Milchquote der Milchmarkt freigegeben- mit bisher nicht kalkulierbaren Folgen. Allgemein rechnen viele Landwirte mit einer Steigerung der Milchproduktion und daraus resultierenden sinkenden Milchpreisen.

Neuer Kuhstall

Norwich Rüße, ganz links, ist selber Landwirt in Steinfurt/ Westfalen

Zwischen den expandierenden Milchviehbetrieben herrscht heute schon ein starker Wettbewerb um Land. Für die Schafhaltung bleibt da nicht mehr viel Platz, denn sie kann beim Bieten höherer Pachtpreise nicht mithalten. Das wurde deutlich beim Besuch zweier Schafhalter. Diese müssen andere Strategien entwickeln, um ein Einkommen zu erwirtschaften. Norwich Rüße ließ sich das Melken von Schafen sowie die Milchverarbeitung und Vermarktung  auf dem Bioland Schäferhof in Marienheide-Scharde erklären; anschließend besuchte er noch den Bio-Eichenhof in Gummersbach-Rospe. Dort werden Coburger Fuchsschafe gezüchtet und Lammfleisch sowie Schafwollprodukte regional vermarktet.

Melkstand Schäferhof           Besuch bei Familie Fach  

Eine sehr rege Diskussion folgte am Abend auf dem IGOS Stammtisch im Restaurant Roger’s an der Brucher Talsperre. Ausgehend von den  Eindrücken des Nachmittags legte Norwich Rüße seine Position zu den Perspektiven der Grünlandregion Oberberg dar. Er sieht die Milchwirtschaft mit ihrer neuen Weltmarktorientierung auf einem gefährlichen und nicht nachhaltigen Weg. Danach ist ein verschärfter Strukturwandel zu erwarten, der die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe weiter deutlich reduzieren wird, die verbleibenden aber immer größer werden läßt . Diese Entwicklung macht ihm Sorge, denn sie ist vielfach mit ökologischen Nachteilen und Problemen für die Tiere verbunden. So spricht sich Rüße dafür aus, Stallneubauten nur noch zu fördern, wenn die Kühe Weidegang erhalten. Dieses Problem kennen die bergischen Schafhalter nicht, ihre Tiere sind immer auf der Weide. Deshalb sieht Norwich Rüße die Schafhaltung als ökonomische Nische, die auch Chancen bietet. Wenn es gelingt, dem Verbraucher ihre unbestreitbaren Vorteile für Natur und Tiere deutlich zu machen, dann kann die Schafhaltung mit ihrer großen Vielseitigkeit ihren Platz auf dem Markt finden. Die hierzu oft fehlenden regionalen Vermarktungswege soll die IGOS in Zukunft mit anderen Akteuren  der Regionalbewegung stärker bearbeiten, so etliche der rund 30 anwesenden Schafhalter. Norwich Rüße versprach dazu seine Unterstützung.

Norwich Rüße bei der IGOS

Karin und Achim Viesteg von der Interessengemeinschaft Oberbergischer Schafhalter mit Norwich Rüße, MdL und Landwirt aus Steinfurt   Mehr »

Vor-Wahl-Party der Grünen Marienheide

Im alten Bahnhof in Marienheide fand am 21.9.2013 die Vor-Wahl-Party, organisiert vom Ortsverband Marienheide statt.
Den musikalischen Auftakt machte die Schülerband der Gesamtschule Marienheide. Besonders rührend wurde die Stimmung als die Sängerin Valentina für ihren Opa, der an diesem Tag Geburtstag feierte, „Happy Birthday“  anstimmte. Grüne Jugend, Mitglieder aus dem gesamten oberbergischen Kreis und natürlich Marienheider Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt.

Michael Braun, der Direktkandidat für den Oberbergischen Kreis,  berichtete vom Wahlkampf und  fasste einige Schwerpunkte der Grünen Politik zusammen. Anhand akuter Missstände zeigte er, wie notwendig politisches Engagement ist. So nannte er die Tatsache, dass Futtermittel der Tiere hiesiger Betriebe teilweise in Südamerika angebaut werden.

Als  Gast erschienen war auch Dr. Roland Adelmann von der SPD (Südkreis), auch er genoss sichtlich die freundliche Atmosphäre.
Die Musik der Kölner Liveband Dezibel begeisterte die Anwesenden. Wichtige Gespräche konnten unterdessen noch draußen geführt werden. „Die Energiewende gehört zu der Politik der Gegenwart wie viele andere ernste Themen“,  sagte Kirsten Zander-Wörner, Sprecherin des Ortsverbandes Marienheide, „aber Politik darf auch Spaß machen!“

Das Wahlergebnis  am nächsten Tag enttäuschte natürlich, spornt jedoch auch an, sich weiter für Grüne Ziele stark zu machen.

Das nächste Treffen des OV der Grünen Marienheide findet statt am Mittwoch, den  9. Oktober um 20 Uhr im alten Bahnhof Marienheide.

Vor Wahl Party

Bundestagswahl 2013 Marienheide

Erststimmen:

CDU: 4177 (3692), SPD: 2146 (2009), FDP: 130 (662), Grüne: 335 (454), Linke: 295 (436), Piraten: 115 (-), NPD: 70 (83), AfD: 222 (-) Einzelbewerber: 15 (14).

Zweitstimmen:

CDU: 3629 (3012), SPD: 1915 (1690), FDP: 383 (1238), Grüne: 471 (604), Linke: 378 (510), Piraten: 108 (95), NPD: 74 (70),Rep: 7 (17), Bündnis 21/RRP: 3 (12), Volksabstimmung: 15 (9), ÖDP: 11 (6), MLPD: 0 (0), BüSo: 1 (1), PSG: 0 (1),AfD: 423 (-), BIG: 0 (-), pro Deutschland: 21 (-), Die Rechte: 0 (-), Freie Wähler: 27 (-), Partei der Nichtwähler: 9 (-), Partei der Vernunft: 8 (-), Die Partei: 21 (-).

Trefft uns! Wahlstand in Marienheide Rodt

Oliver Hoen und Kirsten Zander-Wörner vertraten unseren Ortsverband.
16 ° c und Regen - kurzerhand musste der schöne grüne Sonnenschirm als Regenschirm herhalten doch das tat der guten Laune keinen Abbruch.
Erst gegen Mittag wurde es freundlicher und Passanten verweilten für informative Gespräche am Stand.
Vertreter von SPD und FDP waren ebenfalls vor Ort. Die Stimmung der Mitglieder der verschiedenen Parteien empfand ich als sehr freundlich.
Kirsten zander-Wörner: „Natürlich sind wir Grünen noch nicht im Rat, ich gehe aber davon aus, dass sich dieses bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr ändern wird.“

Unser Schaukasten

Endlich ist es soweit, unser Schaukasten erstrahlt in einem neuen frischen Grün.
Solarlampen sorgen auch abends für eine gute Beleuchtung.
Wir freuen uns sehr!

17.8.2013 Wahlstand "Am alten Bahnhof Marienheide"

Trefft uns!
Am 17.8.2013 hatte der Ortsverband Marienheide von 10.00  - 14.00 Uhr einen Stand am alten Bahnhof in Marienheide.
Die Grüne Jugend www.gruene-jugend.de  war ebenfalls vor Ort.
Weitere Wahlstände sind geplant.

13.02.2013

Vorstand gewählt

Marienheide Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen

Am 13.2. wählte der Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen Marienheide im Strandhaus in Müllenbach seinen Vorstand. Einstimmig wurden als Sprecherin Kirsten Zander-Wörner und als Sprecher Oliver Hoen gewählt. Ebenfalls einstimmig wurde Detlev Rockenberg zum Kassierer bestimmt. Als Beisitzende wurden Karin Viesteg und Sebastian Schäfer berufen.

Der Ortsverband Marienheide Bündnis 90 / die Grünen lädt jeden 2. Mittwoch im Monat alle Interessierten um 20.00 Uhr zu seinen Sitzungen im Strandhaus ein. Nähere Informationen unter www.gruene–marienheide.de.

 

Der neue OV Grüne Marienheide

v.L.n.R.: Karin Viesteg, Detlef Rockenberg, Kirsten Zander-Wörner und Sebastian Schäfer

Wir sind wieder da!

Nach 13 Jahren ohne aktive Mitarbeit in der Marienheider Kommunalpolitik sehen wir die Möglichkeit, unseren Ortsverband von Bündnis90/ DIE GRÜNEN neu aufzubauen.

Dafür können wir noch weitere Mitstreiter brauchen. Wollen auch Sie in Ihrer Heimatgemeinde mitreden? Wenn Sie die Gemeindepolitik im bündnisgrünen Sinne mitgestalten wollen, wenn Sie in unserer Gemeinde Marienheide mitbauen wollen an der Bürgergesellschaft der Zukunft, dann sprechen Sie uns an:


Detlev Rockenberg

Email detlev.rockenberg@gruene-marienheide.de

Telefon  02264- 7180


Sebastian Schäfer

Email sebastian.schaefer(at)gruene-marienheide.de

Telefon 02264-1585



Kirsten Zander-Wörner    

Email kirsten.zander-woerner(at)gruene-marienheide.de

Telefon 02264-286940

 

Oliver Hoen

Email oliver.hoen(at)gruene-marienheide.de

Telefon 02264-287103


 

Wir treffen uns am

23.01.13 um 20.00 Uhr

in der Gaststätte „Strandhaus“ in Marienheide-Müllenbach

Als sich der Ortsverband Marienheide 1984 gründete, war Helmut Kohl seit 2 Jahren Bundeskanzler. Umweltpolitik war ein Reizthema, die Friedensbewegung gewann an Gewicht, und Joschka Fischer wurde erster grüner Umweltminister in Hessen. In Marienheide lagerten noch Atomwaffen, der Zugverkehr nach Remscheid wurde eingestellt. Wir traten zur Kommunalwahl an, um grünen Themen in der Gemeinde mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen - und wir eckten überall an damit. Christian Gätcke war Gemeindedirektor, und die Haushaltslage war schon damals miserabel. Bei der Kommunalwahl 1989 zogen dann mit Detlev Rockenberg und Lutz Schnitzler die ersten zwei GRÜNEN Vertreter in den Gemeinderat ein. Unsere Themen zu dieser Zeit hießen u.a. Müllvermeidung, Einrichtung der Gesamtschule und Verkehrspolitik. Manches konnten wir erreichen und mitgestalten, bei vielen anderen Themen  ließen uns die anderen Fraktionen gegen eine Wand laufen. Aber wir haben doch in dieser Zeit viele umweltpolitische Akzente in der Gemeinde gesetzt. Zum Beispiel ist durch unsere Initiative die Bahnstrecke Richtung Gummersbach nicht überbaut worden! Heute freuen sich alle in Marienheide, dass sie wieder mit dem Zug nach Köln fahren können, die Strecke nach Meinerzhagen geht 2013 wieder in Betrieb. Damals nannten manche uns deswegen grüne Spinner - wie sich die Zeiten ändern!

Aber die Zeit bringt auch Veränderungen im Leben der Menschen. Nach 10 Jahren im Rat traten wir 1999 nicht wieder zur Gemeinderatswahl an. Wegen vielfacher beruflicher und familiärer Belastung  waren einfach nicht genügend GRÜNE Mitglieder bereit und in der Lage, die arbeits- und zeitintensive Ratsarbeit auf sich zu nehmen. Wir wissen, dass mit dem Votum der Wähler auch eine große Verantwortung verbunden ist, und diese Verantwortung konnten wir in den letzten 13 Jahren nicht übernehmen. Doch in vielen Gesprächen in dieser Zeit wurde deutlich, dass das Fehlen einer starken GRÜNEN Stimme von Vielen durchaus als Verlust für die Marienheider Kommunalpolitik empfunden wird. Wir sind deshalb besonders froh, neue engagierte Menschen in unseren Reihen begrüßen zu können, die GRÜNER Politik in Marienheide wieder neuen Schwung verleihen wollen. Die Situation der Gemeinde ist nicht gerade leichter geworden seit den 90er Jahren. Aber es sind auch neue Optionen aufgetaucht. Alte Strukturen sind nicht mehr so unverrückbar, wie sie einst schienen. Parteiblöcke haben sich teilweise aufgelöst, starke und glaubwürdige Persönlichkeiten sind aus dem Rat ausgeschieden. In den letzten Jahren haben die miserable Gemeindefinanzierung, aber auch manche unschöne Auseinandersetzung zu einem deutlichen Vertrauens-Verlust in die Gestaltungsmöglichkeiten der kommunalen Selbstverwaltung geführt. Es ist deswegen unser Ziel, wieder stärker zu einer gemeinwohlorientierten Kommunalpolitik zurück zu finden und zu einem Konsens der Vernünftigen beizutragen. Wir haben uns deshalb entschlossen, zur Kommunalwahl 2014 wieder für den Gemeinderat zu kandidieren! Wir wollen das alte Motto „Global denken- lokal handeln“ mit neuen Inhalten füllen. Beteiligen Sie sich!

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